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Auch als es noch keine Smartphones gab, haben sich Menschen gekonnt in Gesellschaft ignoriert.
Auch als es noch keine Smartphones gab, haben sich Menschen gekonnt in Gesellschaft ignoriert.
Je mehr wir den Tod aus unserem Alltag verdrängen, desto näher rückt er, wofür die Abtreibungs- und Euthanasiedebatten im Inneren sowie Terrorismus und Krieg im Äußeren eindrucksvoll Zeugnis ablegen.
Ob man mich als Rechten, als Nazi oder Faschisten bezeichnet ist mir egal da ich weiss, dass diejenigen, die gerne mit derartigen Bezeichnungen um sich werfen gar nicht wissen was sie damit sagen.
Wer aber eine solche Schublade braucht, dem kann ich aus meiner Perspektive gern erst mal weiterhelfen bevor ich zum Thema komme:
Lesedauer 2 MinutenNicht neu, aber immer offensichtlicher zeigt sich eine moderne Unfähigkeit zur Argumentation, die bei weitem nicht nur auf soziale Netzwerke beschränkt ist. Medien, Gespräche unter Akademikern und nicht selten auch „wissenschaftliche“ Abhandlungen richten sich schwerpunktmäßig nach dem sog. „Bauchgefühl“ – Meinungen ersetzen Fakten, statt einer aufrichtigen Analyse und Darstellung der Wirklichkeit ergeht man sich in Sophisterei zur Stützung selbstgefälliger Weltanschauungen, die man häufiger wechselt als die Unterwäsche.
Lesedauer < 1 MinuteWie wird das heute eigentlich genannt, wenn jemand den Wunsch verspürt, mit einem Partner des anderen Geschlechtes eigene Kinder in die Welt zu setzen und ihnen durch die Treue und Liebe der leiblichen Eltern einen stabilen und vertrauensvollen Start ins Leben zu geben?
Lesedauer < 1 MinuteWas ist eine Gesellschaft wert, die mit allen Mitteln versucht, einen Keil zwischen ihre Mütter und deren Kinder zu treiben? Gibt es in einer solchen Kultur noch etwas, für das es sich einzutreten lohnt, gar etwas Schützenswertes, oder tut man nicht gut daran, sich nach allen Möglichkeiten den unmenschlichen Einflüssen, die dort transportiert werden zu entziehen?
Die Diskussion um das Tanzverbot ist mir dieses Jahr besonders auf die Nerven gegangen.
Ich habe mich ja bereits vor einiger Zeit einmal zu dem Thema geäußtert, aber ich möchte dennoch ein paar aktuelle Worte ergänzen.
Dass sich Menschen von einem Verbot, dass sie nicht verstehen und welches aus einer für sie unsympathischen Richtung kommt, nicht arrangieren wollen, leuchtet mir auch ohne lange Diskussion ein; ich kann den Unmut darum voll und ganz verstehen.
Heute morgen waren die Zeugen Jehovas an der Tür und ich dachte mir: Das ist Einsatz für den Glauben.
Meine Frau geht im Winter häufig mit unserer Tochter auf den sog. Winterspielplatz. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Der Winterspielplatz ist eine ehrenamtliche Einrichtung einer Baptistengemeinde. Eingeladen ist dort jeder, unabhängig von Konfession oder Religion, um eine kleine Spende wird gebeten. Zwar liegen am Eingang Informationen über die Gemeinde aus, aber niemand spricht einen an – auch der Geistliche, der häufig anwesend und für weitergehende Gespräche sicher offen ist, drängt sich niemandem auf.
Aufgrund jüngster Entwicklungen hat nun auch die Bundesregierung beschlossen, den „Kampf gegen Rechts“ effektiv auszubauen und auf allen Ebenen zu unterstützen.
Die Koordination geplanter Aktivitäten findet über das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur statt, welches sich vor allem durch großflächige Verlinkungen im Internet einen Namen gemacht habe.
Minister Alexander Dobrindt (CSU) legte gleich zu Beginn weitreichende Pläne vor:
Lesedauer 3 MinutenZu PEGIDA (Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes) ist in den letzten Wochen eine Menge geschrieben worden. Dabei überwiegt in den Medien sowie bei staatlichen Stellen eine barsche Ablehnung, die oftmals nicht einmal zum Schein versucht, argumentativ Stellung zu nehmen. Reflexartig preschte die große ehemals konservativ/christliche „Volkspartei“ hervor um sich so weit als möglich zu distanzieren – ihr Generalsekretär kommt nicht einmal bei seinen Weihnachtsgrüßen ohne Spott aus.
Dabei wird bestenfalls ein „diffuses Gefühl“ der Demonstranten wahr genommen, dem man entgegentreten müsse. Wie, das ist allerdings weithin ungeklärt.