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Leider mit sehr übersteuertem Ton, aber dennoch ein wirklich gewinnbringendes Interview:
Leider mit sehr übersteuertem Ton, aber dennoch ein wirklich gewinnbringendes Interview:
Ein paar Worte zu meinem Eindruck über die Papstreise, die mir persönlich sehr gut getan hat, auch wenn ich nicht aus der Nähe an den Feiern teilnehmen konnte:
Ich habe mich über die Reden und Predigten gefreut, darüber, dass sowohl das Wetter als auch die Stimmung gut war, im Gegenteil zu den Ankündigungen die Proteste weitgehend ungehört blieben und wohl auch zahlenmäßig nicht wirklich nennenswert waren. Einfach gesagt, die Reise hat auf mich einen katholischen Eindruck hinterlassen in seiner besten Art und Weise!
Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Herr Bundestagspräsident!
Frau Bundeskanzlerin!
Herr Bundesratspräsident!
Meine Damen und Herren Abgeordnete!
Es ist mir Ehre und Freude, vor diesem Hohen Haus zu sprechen – vor dem Parlament meines deutschen Vaterlandes, das als demokratisch gewählte Volksvertretung hier zusammenkommt, um zum Wohl der Bundesrepublik Deutschland zu arbeiten. Dem Herrn Bundestagspräsidenten möchte ich für seine Einladung zu dieser Rede ebenso danken wie für die freundlichen Worte der Begrüßung und Wertschätzung, mit denen er mich empfangen hat. In dieser Stunde wende ich mich an Sie, verehrte Damen und Herren – gewiß auch als Landsmann, der sich lebenslang seiner Herkunft verbunden weiß und die Geschicke der deutschen Heimat mit Anteilnahme verfolgt.
Vor einiger Zeit gab es einen Wettbewerb quasi als Ghostwriter für den Papst dessen Rede für den Bundestag vorzubereiten. Im Folgenden mein Vorschlag:
Am Wochenende lud der deutsche Adel die Gläubigen zum Kongress „Freude am Glauben“ in Karlsruhe ein. Durch das Programm führte Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein, Schirmherrin war Johanna Gräfin von Westphalen, Initiator war das Forum Deutscher Katholiken, das unter der Leitung von Hubert Gindert mit einer ganzen Reihe an hochkarätigen Namen aufzuwarten wusste: Kardinal Kurt Koch, Erzbischof Robert Zollitsch, Bischof Andreas Laun, der aus den Medien bekannte Pfarrer Gerhard Maria Wagner, sowie eine Reihe an weiteren Persönlichkeiten aus der kirchlichen Öffentlichkeit.
Ein wie ich finde recht informativer Artikel, den ich hier veröffentliche, da im Mitteilungsblatt ausdrücklich um Verbreitung gebeten wird. Das Thema liegt mir auch sehr am Herzen, und ich hätte es wohl auch nicht besser auf den Punkt bringen können. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten kann ich den Text wirklich jedem empfehlen.
… gibt die Deutsche Bischfskonferenz eine Textsammlung heraus. Sie besteht aus Schriften des Papstes und trägt den Titel:
Der Glaube der Kirche
Ein theologisches Lesebuch aus Texten Joseph Ratzingers
Ein Interview mit interessanten Einblicken, sowohl theoligscher als auch kirchenpolitischer Natur.
Walter Hoeres ist emeritierter Professor für Philosophie, und einer der besonderen „streitbaren Geister“ unserer Zeit. Ich würde mir mehr Christen mit derartigem Engagement wünschen.
Fast jeder, der über das Massaker in Norwegen schreibt, beginnt seinen Text mit Worten der Fassungslosigkeit, mit Hinweisen wie unvorstellbar das Ganze ist, wie krank der Täter sei und wie irrational die Tat sei. Dabei scheint es meistens vor allem darum zu gehen, sich selbst nach allen Richtungen abzusichern und ja keinen Angriffspunkt zu bieten, insbesondere wenn man bis dato Positionen vertreten hat, mit denen sich auch Anders Behring Breivik in seinem Manifest schmückt.
Da ich mir angewöhnt habe, nach Gutdünken alles zu kommentieren, was man mir ungefragt vorsetzt, habe ich mich entschlossen, mich auch zu diesem Thema kurz zu äussern, denn ein Totschweigen wie es sich viele wünschen, ist nach derzeitiger Faktenlage eh nicht mehr möglich. Ich werde mir allerdings verkneifen, mich am oben angedeuteten Wettbewerb „wer findet das abstoßendste Adjektiv” zu beteiligen. Dies mag zwar nicht dem Bedürfnis vieler Leser entsprechen, die sich an detaillierten Beschreibungen und bildhafter Sprache laben, aber ich schreibe ja auch nicht zur Wunscherfüllung, sondern mehr zur Sammlung eigener Gedanken.
Wenn man allein den Altersdurchschnitt in unsren Gemeinden ansieht wird verständlich, warum gerade heute eine ganze Reihe an alten Themen aufbrechen und immer deutlicher auch kichenspalterische Entwürfe veröffentlich werden. (Hier ein Beispiel: Bildung einer neuen Sekte)