Die Kategorien „Rechts“ und „Links“ seien überholt, höre ich immer wieder, wenn Leute auf ihre politische Fortschrittlichkeit hinweisen wollen. Bei der Komplexität heutiger Themen ließen sich Positionen nicht mehr auf derart einfache Schemata reduzieren.
 
Rhetorisch ist das geschickt. Vertreter einer stringenten Position werden so ohne ein einziges Argument als veraltet abgetan, man bescheinigt ihnen, nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Diskussion zu sein.
 
Ist das aber auch so?

Weiter lesenWeils nervt

Die Unzufriedenheit mit der Regierung wächst.

Mehr und mehr wird die Frage nach der Qualifikation von Abgeordneten gestellt, es werden Seilschaften aufgedeckt und verkrustete Strukturen beklagt.

Ausgehend von der viel gehörten Ansicht, schlimmer könne es nicht werden, wird darum zunehmend ein Auswahlverfahren nicht mehr durch Wahl, sondern durch das Los diskutiert.  Weiter lesenAlternative Regierung

Es fällt vielen immer schwerer, die politischen Richtungen auseinander zu halten. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, hier zehn Kriterien, die mir mit am Wichtigsten sind: Weiter lesenZehn Punte: Rechts gegen Links

Wenn ich einmal etwas Zeit für Muße erübrigen kann, so habe ich mir vorgenommen, möchte auch ich eine neue Wissenschaft etablieren.
Als Objekt schwebt mir ein wesentlicher Aspekt menschlichen Tagesgeschehens vor: das Aufstehen aus dem Bett. Weiter lesenEgeirologie

Ich finde die Steuermodelle sind noch längst nicht ausgereift. Dabei hilft das redliche Bemühen unserer Frau Bundeskanzler Daten zu besteuern nicht weiter.
Weiter lesenSinnessteuer