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Falschmeldung der Woche
Seit einiger Zeit kursiert das Gerücht, Papst Franziskus wandere des Nachts unerkannt durch Rom um Armen und Kranken zu helfen. Wir sind dem Gerücht nachgegangen.
Falschmeldung der Woche
Seit einiger Zeit kursiert das Gerücht, Papst Franziskus wandere des Nachts unerkannt durch Rom um Armen und Kranken zu helfen. Wir sind dem Gerücht nachgegangen.
Falschmeldung der Woche
Lobende Worte fand Kardinal Marx aus München für seine Priester und Diakone, die sich im „Münchner Kreis“ organisiert haben, um auch in der bayrischen Kirche einen festen Raum für Sakrilegien zu einzurichten. Er begrüße das Engagement und die Zielstrebigkeit seiner Leute und wünsche Ihnen auf ihrer Fahrt zur Hölle alles Gute.
Falschmeldung der Woche
Die nicht erst seit dem Rücktritt Papstes Benedict XVI stetig ansteigende Zahl emeritierter Bischöfe stößt bei organisierten Laienvertretern zunehmend auf Kritik. „Wenn das so weiter geht, haben wir in Deutschland bald mehr Bischöfe als es Mitglieder bei ‚Wir sind Kirche‘ gibt“, äußerte Johannes Brinkmann von der KirchenVolksBewegung unlängst bei einem Wohltätigkeitsessen.
Falschmeldung der Woche
Nach ersten Reaktionen auf die Apostolische Exhortation „Evangelii Gaudium“ ist eine Neuauflage unter Berücksichtigung der häufigsten Kritikpunkte geplant. Dieses Vorgehen entspreche dem neuen Standard, so der Leiter des vatikanischen Presseamtes, Federico Lombardi, da die Ansichten der Gläubigen auf diese Weise effektiv in aktuelle Verlautbarungen eingebunden werden können. Es sei der Stil des Papstes, zuerst einmal die Wirkung seiner Worte abzuwarten um dann gegebenenfalls Korrekturen anzubringen.
Falschmeldung der Woche
Zum Abschluss des von Papst Benedict XVI ausgerufenen „Jahr des Glaubens“ soll nun auch der Glaube selbst auslaufen. Dies beschlossen in seltener Einmütigkeit die DBK, das ZDK, die Aktiven von „Wir sind Kirche“, die Katholische Jugend sowie die Humanistische Union.
Falschmeldung der Woche
Wie aus vatikanischen Quellen zu erfahren war, bereitet der Papst z. Z. eine neue Umfrage vor, in der die Bischöfe der Welt nach ihrem Vorstellungsvermögen befragt werden sollen. Im zweiten Schritt werden voraussichtlich auch Priester und Ordensleute, schließlich das gemeine Kirchenvolk befragt. Ziel sei es, herauszufinden, wo in der Kirche das größte phantastische Potential zu finden sei.
Die Telekom möchte auf der CeBit 2014 ein innerdeutsches bzw. innereuropäisches Netz vorstellen, um vor allem die Wirtschaft vor Spähaktionen ausländischer Geheimdienste zu schützen. Gemeint ist wohl vor allem, dass Datenpakete innerhalb Deutschlands bzw. der EU über keine externen Server geroutet werden, vermutlich ist das allerdings nur ein erster Schritt hin zu einer noch deutlicheren Trennung. Gehen wir einmal davon aus, es geht nicht letztlich darum, für Mails nach außen Zoll verlangen zu können: Was soll man sich unter dieser Initiative vorstellen?
Falschmeldung der Woche
Der von deutschen Bischöfen finanzierte Weltbild-Verlag, der seit längerem aufgrund des Vertriebes esoterischer und pornographischer Artikel in der Kritik steht, soll von Grund auf christlich erneuert werden. Dazu ist ein Umbau in Höhe von 180 Millionen EUR geplant, der aufgrund landesüblicher Budgetüberschreitungen in Deutschland von Insidern bereits auf eine halbe Milliarde EUR geschätzt wird.
Weltgeschichte der Sklaverei
von Egon Flaig
Manch einer mag sich schon einmal gefragt haben, warum mit Afrika ein gesamter Kontinent seit Menschengedenken nicht richtig zu prosperieren in der Lage ist. Zwar findet sich schnell die europäische Kolonialpolitik als Schuldiger, doch auf die Frage wie es dort vorher bestellt war, werden die Antworten spärlich. Einigen mag vielleicht die Antike noch ein Begriff sein, insbesondere Ägypten sowie der fruchtbare Norden am Mittelmeer, doch breitet sich ansonsten ein weitgehend blinder Fleck über mehr als tausend Jahre Geschichte auf dem „schwarzen Kontinent“ aus.
Mein Leben lange habe ich nicht gewählt, das begann schon in der Schule, als ich mir aufgrund meiner Enthaltung bei Klassensprecherwahlen Ärger eingehandelt habe.
Da ich mit meiner Einstellung nicht hinter dem Berg halte, musste ich mir seit dem schon vieles anhören, auch wenn in den letzten Jahren das Verständnis allgemein gestiegen ist, man vielleicht schon von einem Trend, bzw. einer Mode zum Nichtwählen sprechen kann. (Zumindest gibt es mit Rainald Grebe mittlerweile schon eine eigene Nichtwähler-Hymne)