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Ich war früher gern im Gebirge wandern. Damals, als man dafür noch keinen eigenen Namen hatte. Ich war nicht „hiking“, betrieb kein „Trecking“, genauso wenig, wie ich als Radfahrer „biken“ war, auch wenn die Strecke Köln-München schon irgendwie sportlich klang.
Dabei darf man die neuen Bezeichnungen nicht als bloße Namen missverstehen, die man aus dem Englischen eingebürgert hat. Es sind andere Konzepte. Wer seiner Freizeitgestaltung eins dieser angesagte Labels aufdrückt, will sich nicht nur bewegen, will nicht bloß die Natur erleben, sondern der schließt sich mit dem Motto einer Bewegung an.