Kategorie: Gesellschaft

14. November 2015

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Es gibt ein altes Sprichwort, dass mir heute in den Sinn gekommen ist:
 
Des einen Tod, des andern Brot.
 
Warum nur kann ich mit der Betroffenheitswelle für die Angehörigen der Opfer (und für die Opfer der Anschläge selbst) nicht viel anfangen?
30. Oktober 2015

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Wenn ich im Berg oberhalb von mir Steinschlag höre, wäre es ein Zeichen unnötiger Sorge, sich nach einem Unterschlupf umzusehen.

Unbegründete Panik wäre es, die Beine in die Hand zu nehmen und gar unverantwortlich, meiner Begleitung irgendeine Gefahr einzureden.

Solange mich kein Stein trifft, ist alles in bester Ordnung.

22. September 2015

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Je mehr wir den Tod aus unserem Alltag verdrängen, desto näher rückt er, wofür die Abtreibungs- und Euthanasiedebatten im Inneren sowie Terrorismus und Krieg im Äußeren eindrucksvoll Zeugnis ablegen.

28. August 2015

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Ob man mich als Rechten, als Nazi oder Faschisten bezeichnet ist mir egal da ich weiss, dass diejenigen, die gerne mit derartigen Bezeichnungen um sich werfen gar nicht wissen was sie damit sagen.

Wer aber eine solche Schublade braucht, dem kann ich aus meiner Perspektive gern erst mal weiterhelfen bevor ich zum Thema komme:

6. Juni 2015


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Wie wird das heute eigentlich genannt, wenn jemand den Wunsch verspürt, mit einem Partner des anderen Geschlechtes eigene Kinder in die Welt zu setzen und ihnen durch die Treue und Liebe der leiblichen Eltern einen stabilen und vertrauensvollen Start ins Leben zu geben?

26. April 2015


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Was ist eine Gesellschaft wert, die mit allen Mitteln versucht, einen Keil zwischen ihre Mütter und deren Kinder zu treiben? Gibt es in einer solchen Kultur noch etwas, für das es sich einzutreten lohnt, gar etwas Schützenswertes, oder tut man nicht gut daran, sich nach allen Möglichkeiten den unmenschlichen Einflüssen, die dort transportiert werden zu entziehen?

28. Dezember 2014


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Zu PEGIDA (Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes) ist in den letzten Wochen eine Menge geschrieben worden. Dabei überwiegt in den Medien sowie bei staatlichen Stellen eine barsche Ablehnung, die oftmals nicht einmal zum Schein versucht, argumentativ Stellung zu nehmen. Reflexartig preschte die große ehemals konservativ/christliche „Volkspartei“ hervor um sich so weit als möglich zu distanzieren – ihr Generalsekretär kommt nicht einmal bei seinen Weihnachtsgrüßen ohne Spott aus.

Dabei wird bestenfalls ein „diffuses Gefühl“ der Demonstranten wahr genommen, dem man entgegentreten müsse. Wie, das ist allerdings weithin ungeklärt.

13. Dezember 2014


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Zweimal war ich dieses Jahr auf sog. Weihnachtsmärkten und wenn es nach mir geht, war das mehr als genug; auch für die nächsten Jahre. Es ist ja nicht so, dass ich bisher gerne über diese Märkte geschlendert wäre, meist war es kalt und sinnlos, doch deren Sinnlosigkeit wurde mir dieses Jahr besonders bewusst.

1. November 2014

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Seit Atari keine professionellen Computer mehr auf den Markt gebracht hat, arbeite ich mit Macintosh-Systemen; derzeit ist ein Retina I-Mac unterwegs.

Dabei ist mir der Telephone-Hype völlig egal geblieben, auch wenn ich mir anfänglich mal ein I-Pad gekauft hatte. Schnell habe ich mich über die Unzulänglichkeiten dieser Plattform geärgert und gewundert, so dass ich mittlerweile ausschließlich Androide-Geräte im mobilen Bereich nutze. Die Frage, warum ein ausgezeichneter Hard- und Softwarespezialist auf den Content der Geräte seiner Kunden Einfluss nimmt, ging mir nie ein; für mich war und ist das unakzeptabel.

25. Oktober 2014

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Der eine oder andere mag es mitbekommen haben, derzeit liegt eine Anzeige gegen den deutschen Kabarettisten Dieter Nuhr vor – wegen Beleidigung des Islams.

Nun ist Dieter Nuhr gerade unter Katholiken meist nicht wirklich beliebt, da er sich (auch wenn er gerne auf seine Meßdienerzeit verweist) in der Regel recht oberflächlich und im Ton herablassend über das Christentum äußert. Dennoch bin ich über Bemerkungen, die ich im Zusammenhang mit dieser Anzeige mitbekommen durfte, besorgt.