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Man muss ihn ja nicht mögen, aber wo er recht hat, hat er recht.
Schön, dass wir in unseren Medien noch Vorbilder haben, die für Werte wie Anständigkeit und gutes Benehmen eintreten:
Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
Man muss ihn ja nicht mögen, aber wo er recht hat, hat er recht.
Schön, dass wir in unseren Medien noch Vorbilder haben, die für Werte wie Anständigkeit und gutes Benehmen eintreten:
Ich habe länger überlegt, ob ich selber etwas über die Afrikareise des Papstes schreiben soll, wieder einmal über „Humanae vitae“ und das Lieblingsthema der Medien: „Sexualität“.
Fastenzeit. Wir sind nun wieder mitten drin, in der Fastenzeit, zwischen Karneval/Fasching und Ostern. Eingeleitet wurde sie auch dieses Jahr wieder mit dem traditionell-üppigen Aschermittwochs-Fischessen, und wir hoffen, auch am Karfreitag einen würdigen Abschluss zwischen Hummer und Meeresfrüchten arrangieren zu können.
Konkurrenz zwischen Klerus und Journalisten hat Tradition. Waren früher im Ort Pfarrer und der Lehrer für die Unterrichtung der Öffentlichkeit zuständig, so ist diese Rolle seit langem von den Medien eingenommen worden; wer fragt sich heute schon, was von der Kanzel gepredigt wird?
… las ich kürzlich in einem grösseren Magazin. Den dazugehörigen Artikel habe ich nicht geöffnet, aber dennoch ging mir die Überschrift irgendwie nach; mich überkam eine Art Sehnsucht, eine Wehmütigkeit, und intuitiv hätte ich aus tiefem Herzen zustimmen können: seit Jahren schon beklage ich (wie wohl die meisten Zeitgenossen) eine Profanisierung und Banalisierung all unser traditionellen Feste – Weihnachten ganz vorne an.
Der Wunsch, nicht sinnlos gelebt zu haben, dürfte uns allen bekannt sein. Doch wie kann man ihn konkretisieren?
Klassisch geht man bekanntlich von drei Möglichkeiten aus, die entweder einzeln oder in Kombination im Raum stehen:
… versprechen eine ganze Reihe an Büchern, bieten teils teure Kurse oder gar Schulen an um dem Zeitgemässen Informationsfluss Herr zu werden. Doch was bringen diese Tricks, Wortgruppen zusammen zu erfassen, auf innerliches Ausformulieren von Worten zu verzichten, und ähnliches?
Weil derzeit allerort Wahltage zu sein scheinen, ein Beitrag zum Thema „Parteiübergreifender Dialog“.
Einen Artikel, den ich mir dann doch mal merken will, habe ich unlängst auf Welt-Online gelesen, er ist von dem bekannten Kirchengegner Alan Posener und ich finde ihn in seiner Weise durchaus lesenswert:
langsam geht es mir auf den geist. zu allem und jedem hört man heute, man müsse über werte diskutieren, es gebe einen werteverfall, etc. wenn man dann fragt, welche werte überhaupt gemeint sind, bekommt man i.d.r. lapidare antworten, wie „christlich abendländische“ oder „die der aufklärung“ oder beides (z.b. bei herrn clement). was das aber genau heisst, weiss anscheinend keiner. reicht es, nett zueinander zu sein?