Autor: Thod

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

21. Februar 2016

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2 Minuten

Immer wieder liest man, die deutsche Kanzlerin handle vornehmlich aus dem Motiv christlicher Nächstenliebe heraus. In wie weit das zutrifft ist allerdings mehr als fraglich.

5. Januar 2016

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2 Minuten

Auf einmal redet jeder über die kölner Vorfälle an Silvester 2015/16, die ersten vier Tage herrschte großes Schweigen.

Dabei war erstaunlich, dass diesmal nicht nur die großen Medien durch Informationsenthaltung glänzten, sondern auch in den sozialen Netzwerken des Internets eine massive Unterdrückung von Augenzeugenberichten stattfand.

Über all das ist mittlerweile ausführlich berichtet worden, insbesondere auch über die Versäumnisse der Presse, die sich offensichtlich äußerst schwer tut, über Ereignisse zu berichten, die nicht ins politische Bild passen.

20. November 2015


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Wer im Herbst ziellos durch die Welt läuft und von einem Lebkuchenhaus hört, dem kann man kaum vorwerfen, wenn er sich auf die Suche begibt.

14. November 2015


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Es gibt ein altes Sprichwort, dass mir heute in den Sinn gekommen ist:
 
Des einen Tod, des andern Brot.
 
Warum nur kann ich mit der Betroffenheitswelle für die Angehörigen der Opfer (und für die Opfer der Anschläge selbst) nicht viel anfangen?
30. Oktober 2015


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Wenn ich im Berg oberhalb von mir Steinschlag höre, wäre es ein Zeichen unnötiger Sorge, sich nach einem Unterschlupf umzusehen.

Unbegründete Panik wäre es, die Beine in die Hand zu nehmen und gar unverantwortlich, meiner Begleitung irgendeine Gefahr einzureden.

Solange mich kein Stein trifft, ist alles in bester Ordnung.

17. Oktober 2015


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Auch als es noch keine Smartphones gab, haben sich Menschen gekonnt in Gesellschaft ignoriert.

22. September 2015

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2 Minuten

Je mehr wir den Tod aus unserem Alltag verdrängen, desto näher rückt er, wofür die Abtreibungs- und Euthanasiedebatten im Inneren sowie Terrorismus und Krieg im Äußeren eindrucksvoll Zeugnis ablegen.

28. August 2015

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3 Minuten

Ob man mich als Rechten, als Nazi oder Faschisten bezeichnet ist mir egal da ich weiss, dass diejenigen, die gerne mit derartigen Bezeichnungen um sich werfen gar nicht wissen was sie damit sagen.

Wer aber eine solche Schublade braucht, dem kann ich aus meiner Perspektive gern erst mal weiterhelfen bevor ich zum Thema komme:

21. Juni 2015


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2 Minuten
Nicht neu, aber immer offensichtlicher zeigt sich eine moderne Unfähigkeit zur Argumentation, die bei weitem nicht nur auf soziale Netzwerke beschränkt ist. Medien, Gespräche unter Akademikern und nicht selten auch „wissenschaftliche“ Abhandlungen richten sich schwerpunktmäßig nach dem sog. „Bauchgefühl“ – Meinungen ersetzen Fakten, statt einer aufrichtigen Analyse und Darstellung der Wirklichkeit ergeht man sich in Sophisterei zur Stützung selbstgefälliger Weltanschauungen, die man häufiger wechselt als die Unterwäsche.

6. Juni 2015


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< 1 Minute
Wie wird das heute eigentlich genannt, wenn jemand den Wunsch verspürt, mit einem Partner des anderen Geschlechtes eigene Kinder in die Welt zu setzen und ihnen durch die Treue und Liebe der leiblichen Eltern einen stabilen und vertrauensvollen Start ins Leben zu geben?