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Immer wieder liest man, die deutsche Kanzlerin handle vornehmlich aus dem Motiv christlicher Nächstenliebe heraus. In wie weit das zutrifft ist allerdings mehr als fraglich.
Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
Immer wieder liest man, die deutsche Kanzlerin handle vornehmlich aus dem Motiv christlicher Nächstenliebe heraus. In wie weit das zutrifft ist allerdings mehr als fraglich.
Auf einmal redet jeder über die kölner Vorfälle an Silvester 2015/16, die ersten vier Tage herrschte großes Schweigen.
Dabei war erstaunlich, dass diesmal nicht nur die großen Medien durch Informationsenthaltung glänzten, sondern auch in den sozialen Netzwerken des Internets eine massive Unterdrückung von Augenzeugenberichten stattfand.
Über all das ist mittlerweile ausführlich berichtet worden, insbesondere auch über die Versäumnisse der Presse, die sich offensichtlich äußerst schwer tut, über Ereignisse zu berichten, die nicht ins politische Bild passen.
Lesedauer < 1 MinuteWer im Herbst ziellos durch die Welt läuft und von einem Lebkuchenhaus hört, dem kann man kaum vorwerfen, wenn er sich auf die Suche begibt.
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Lesedauer < 1 MinuteWenn ich im Berg oberhalb von mir Steinschlag höre, wäre es ein Zeichen unnötiger Sorge, sich nach einem Unterschlupf umzusehen.
Unbegründete Panik wäre es, die Beine in die Hand zu nehmen und gar unverantwortlich, meiner Begleitung irgendeine Gefahr einzureden.
Solange mich kein Stein trifft, ist alles in bester Ordnung.
Lesedauer < 1 MinuteAuch als es noch keine Smartphones gab, haben sich Menschen gekonnt in Gesellschaft ignoriert.
Je mehr wir den Tod aus unserem Alltag verdrängen, desto näher rückt er, wofür die Abtreibungs- und Euthanasiedebatten im Inneren sowie Terrorismus und Krieg im Äußeren eindrucksvoll Zeugnis ablegen.
Ob man mich als Rechten, als Nazi oder Faschisten bezeichnet ist mir egal da ich weiss, dass diejenigen, die gerne mit derartigen Bezeichnungen um sich werfen gar nicht wissen was sie damit sagen.
Wer aber eine solche Schublade braucht, dem kann ich aus meiner Perspektive gern erst mal weiterhelfen bevor ich zum Thema komme:
Lesedauer 2 MinutenNicht neu, aber immer offensichtlicher zeigt sich eine moderne Unfähigkeit zur Argumentation, die bei weitem nicht nur auf soziale Netzwerke beschränkt ist. Medien, Gespräche unter Akademikern und nicht selten auch „wissenschaftliche“ Abhandlungen richten sich schwerpunktmäßig nach dem sog. „Bauchgefühl“ – Meinungen ersetzen Fakten, statt einer aufrichtigen Analyse und Darstellung der Wirklichkeit ergeht man sich in Sophisterei zur Stützung selbstgefälliger Weltanschauungen, die man häufiger wechselt als die Unterwäsche.