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Programmierer sind bald wirklich arbeitslos. Wer Lust hat, kann sich gern mal das PDF mit einer kleinen Anforderung für ein Webprojekt durchlesen. Den Aufwand für einen Menschen schätze ich auf 3 Tage Arbeit.
Programmierer sind bald wirklich arbeitslos. Wer Lust hat, kann sich gern mal das PDF mit einer kleinen Anforderung für ein Webprojekt durchlesen. Den Aufwand für einen Menschen schätze ich auf 3 Tage Arbeit.
Kritische Gedanken zum Umgang mit zeitgenössischer Technik im Unterricht
Ich bin seit Mitte der 80er Jahre mit Computern vertraut, beruflich arbeite ich seit Mitte der 90er Jahre im IT-Bereich. Neben anfänglichen Hardware-Basteleien habe ich Programmieren gelernt, lange Jahre im Datenbank- und BI-Bereich gearbeitet und bin derzeit Projektleiter und Konfigurator im No-Code Bereich eines der führenden Anbieter auf diesem Gebiet.
Grundsätzlich stehe ich der modernen Technologie und auch dem Einsatz im schulischen Bereich positiv gegenüber. Unsere Kinder sind mit gängigen Systemen vertraut und nutzen sie unter unserer elterlichen Aufsicht.
Auf dem Zebrastreifen sollten Kinder eine breite Fahrbahn überqueren.
Den Fahrer, der sich mit überhöhter Geschwindigkeit näherte, sah und hörte man von weitem. Doch ermutigt durch ihre Betreuer, schickten sich die Kinder an, auf den Schutz durch den Zebrastreifen zu vertrauen. Sie betraten die Straße.
Ich habe gestern mit einem Freund ein wenig über die politische Lage gesprochen. Dabei haben wir mein Konzept ein wenig abgeklopft und ich denke, das ist etwas, was grundsätzlich das Zeug hat, ausgebaut zu werden.
Es ist ja derzeit nicht Ostern. Dennoch habe ich eine Kindersendung über Ostern gefunden, die ich bemerkenswert finde.
Bekanntlich ist die beste am Markt verfügbare mir bekannte Osterkatechese ein Katalog von Aldi. Aber das hier sucht sich er auch seinesgleichen.
Dass sich jemand diskreditiert, der einen Angriffskrieg führt, darüber braucht kein weiteres Wort verloren zu werden. Doch mit dem offenkundigen Verweis auf die Schuld des Einen ist es für andere Beteiligte nicht getan. Das wäre zu einfach.
Die Frage, ob ein jeder sein Möglichstes zur Deeskalation beigetragen hat und inwieweit man effektiv zu einer Beruhigung der aktuellen Lage beiträgt, ist durch den Verweis auf den Schuldigen längst nicht geklärt.
Abstand ist nicht ok.
Masken sind nicht ok.
Schnelltests sind nicht ok.
PCR-Tests sind nicht ok.
Der Konstruktion nach wäre die Burg niemals einzunehmen gewesen. Schon seit 15 Jahren wurde sie belagert, zeitweise mit mehr Engagement, zwischenzeitlich aber auch weniger aufdringlich, kaum spürbar für die Belagerten.
Trinkwasser konnte durch einen Brunnen gewonnen werden, versorgt wurde die Festung teils durch die Luft, aber auch der Schmuggel blühte, teils über Wasser, Grotten aber auch über Land, denn lückenlos war die Belagerung nicht durchzuführen.
Der Journalist Boris Reitschuster hat auf einen Skandal hingewiesen, demnach eine junge Frau, 17 Jahre alt, aufgrund falsch sitzender Maske einen Schulaufsatz quasi als Strafarbeit schreiben sollte. Das Thema ist: „Die Auswirkungen der coronabedingten Kontaktbeschränkungen auf das alltägliche Leben und Sinn und Zweck der Infektionsschutzregeln“. https://reitschuster.de/post/maske-uebers-kinn-gezogen-gericht-verurteilt-zum-straf-aufsatz/
Es ist das Vermächtnis der sterbenden Generation. Sie setzt sich ein Denkmal. Sie dominiert in zwei Jahrhunderten das Geschehen, von den sogenannten 68ern bis zum großen Reset.
Seit Jahren versucht man, die Menschheit in Panik zu versetzen. Schon in den 80er Jahren begann man mit dem Waldsterben Höllenszenarien zu entwerfen, die Dantes Inferno in den Schatten stellten. Kunst und Literatur sind voll davon. Man bereitet die Menschen auf ihr selbstverschuldetes Ende vor, vom Kalten Krieg bis hin zum Feinstaub.