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Ich habe gestern mit einem Freund ein wenig über die politische Lage gesprochen. Dabei haben wir mein Konzept ein wenig abgeklopft und ich denke, das ist etwas, was grundsätzlich das Zeug hat, ausgebaut zu werden.
Ich habe gestern mit einem Freund ein wenig über die politische Lage gesprochen. Dabei haben wir mein Konzept ein wenig abgeklopft und ich denke, das ist etwas, was grundsätzlich das Zeug hat, ausgebaut zu werden.
Es ist ja derzeit nicht Ostern. Dennoch habe ich eine Kindersendung über Ostern gefunden, die ich bemerkenswert finde.
Bekanntlich ist die beste am Markt verfügbare mir bekannte Osterkatechese ein Katalog von Aldi. Aber das hier sucht sich er auch seinesgleichen.
Dass sich jemand diskreditiert, der einen Angriffskrieg führt, darüber braucht kein weiteres Wort verloren zu werden. Doch mit dem offenkundigen Verweis auf die Schuld des Einen ist es für andere Beteiligte nicht getan. Das wäre zu einfach.
Die Frage, ob ein jeder sein Möglichstes zur Deeskalation beigetragen hat und inwieweit man effektiv zu einer Beruhigung der aktuellen Lage beiträgt, ist durch den Verweis auf den Schuldigen längst nicht geklärt.
Abstand ist nicht ok.
Masken sind nicht ok.
Schnelltests sind nicht ok.
PCR-Tests sind nicht ok.
Der Konstruktion nach wäre die Burg niemals einzunehmen gewesen. Schon seit 15 Jahren wurde sie belagert, zeitweise mit mehr Engagement, zwischenzeitlich aber auch weniger aufdringlich, kaum spürbar für die Belagerten.
Trinkwasser konnte durch einen Brunnen gewonnen werden, versorgt wurde die Festung teils durch die Luft, aber auch der Schmuggel blühte, teils über Wasser, Grotten aber auch über Land, denn lückenlos war die Belagerung nicht durchzuführen.
Der Journalist Boris Reitschuster hat auf einen Skandal hingewiesen, demnach eine junge Frau, 17 Jahre alt, aufgrund falsch sitzender Maske einen Schulaufsatz quasi als Strafarbeit schreiben sollte. Das Thema ist: „Die Auswirkungen der coronabedingten Kontaktbeschränkungen auf das alltägliche Leben und Sinn und Zweck der Infektionsschutzregeln“. https://reitschuster.de/post/maske-uebers-kinn-gezogen-gericht-verurteilt-zum-straf-aufsatz/
Es ist das Vermächtnis der sterbenden Generation. Sie setzt sich ein Denkmal. Sie dominiert in zwei Jahrhunderten das Geschehen, von den sogenannten 68ern bis zum großen Reset.
Seit Jahren versucht man, die Menschheit in Panik zu versetzen. Schon in den 80er Jahren begann man mit dem Waldsterben Höllenszenarien zu entwerfen, die Dantes Inferno in den Schatten stellten. Kunst und Literatur sind voll davon. Man bereitet die Menschen auf ihr selbstverschuldetes Ende vor, vom Kalten Krieg bis hin zum Feinstaub.
Bemerkungen zur Enzyklika
Das Lesen der Enzyklika ist mir nicht leicht gefallen. Über lange Strecken hatte ich den Eindruck, dass mit vielen Worten wenig gesagt wird. Teils wichtige Begriffe erschließen sich mir nur grob, da sie aus einer mir fernen Welt stammen und wenig erklärt werden. So bin ich mir in großen Teilen nicht sicher, ob ich die Intention wirklich erfasst habe, oder ob ich sie nicht noch deutlicher kritisieren müsste, wenn sich mir der Hintergrund klarer erschlossen hätte.
Ein neues Leben ist immer etwas Wundervolles.
Vom ersten Augenblick an, sobald es sich bemerkbar macht, begleiten wir es mit Freude aber auch mit Bangen.
Ist schon etwas auf dem Ultraschall zu sehen? Schlägt das Herz schon? Wächst und gedeiht es? Kann man es schon spüren?
Lesedauer < 1 MinuteSzenario
Nachdem 2015 erste Tests auf eine völlig unvorbereitete Gesellschaft trafen, brüstet sich die Politik 2016 mit der neuen Effektivität. Was dabei deutlich geworden ist, kann aber kaum beruhigen, denn mittlerweile ist klar, dass die Aggressionen sowohl koordiniert, als auch in beeindruckender Mannstärke auftrat.