Das verlorene Paradies Beiträge

31. März 2012

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Vielleicht für den einen oder anderen auch zur Unterstützung von Fastenzeitvorsätzen geeignet:

26. März 2012

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Immer wieder taucht in Gesprächen die Frage auf, was denn an dem Wunsch zu zaubern, bzw. an der Ausübung von Magie so verwerflich sei. Nicht nur im Harry-Potter-Fieber scheint es für viele ein nicht zu tadelndes Begehren, sich durch übernatürliche Hilfe aus Nöten befreien zu wollen. Bibelstellen, wie die Apostelgeschichte (19:18,19) stoßen weitgehend auf Unverständnis. Das Problem dieses Ansatzes möchte ich hier an einem kleinen Beispiel erläutern:

3. März 2012

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3 Minuten

Vielleicht habe ich zu enge Vorstellungen über den Inhalt einer katholischen Zeitung. Bekanntlichermaßen ärgert mich ja schon seit langem die Art des Jornalismus, wie ihn bekannte Internetseiten a la kath.net betreiben. Was ich aber neulich in der „Katholische SonntagsZeitung“ des Augsburger „Verlag Christliche Familie“ gelesen habe, ist gleich in mehrfacher Weise erbärmlich. Bei derartigen Fehlgriffen wundert es mich nicht, dass jeder einigermaßen gebildete Mensch in Deutschland, der sich vielleicht sogar noch bemüht sein Kirchenbild durch innerkirchliche Publikationen zu überprüfen, jeden Verdacht möglicher Ernsthaftigkeit fallen lässt, der in den letzten Jahren noch übrig geblieben sein mag.

19. Januar 2012

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3 Minuten


Da stehn drei Nazis auf dem Hügel
und finden keinen zum Verprügeln in Brandenburg…

Dieser Ausspruch aus dem Repertoire Rainald Grebes steht im deutlichen Gegensatz zu den täglichen Meldungen über eine „Gefahr von rechts“. Auf der einen Seite denkt man an ein verlorenes Grüppchen, weit abseits im Lande, ohne jeglichen Einfluss, fast schon bemitleidenswert, auf der anderen Seite wird ein Geist der Unfreiheit, der Abgrenzung und der Aggressivität breiter Bevölkerungsschichten beschworen.

Was ist nun aber dran, am nationalsozialistischen Erbe Deutschlands?

4. Dezember 2011

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2 Minuten

Wieder einmal hat die Vorweihnachtszeit begonnen. Auf dem Weihnachtsmarkt, im Hexenhäuschen, erzählt eine Frau mittleren Alters, die sichtlich schon bessere Zeiten erlebt hat, den Kindern Weihnachtsmärchen.

5. Oktober 2011

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Zu Erntedank gingen wir wieder einmal in die uns zugewiesene Heimatpfarrei, bzw. nunmehr den Heimatpfarrverband. Das Alter der Messbesucher lag wie gewohnt bei 60+ und der Geistliche mühte sich redlich, einen persönlichen und engagierten Eindruck zu hinterlassen. So erfuhren wir, dass wir an Erntedank vor allem für Nähnadeln, Aschenbescher und Salzstreuer zu danken hätten, dass überhaupt in erster Linie einmal Dank angebracht sei, auch wenn es schwer zu vermitteln sei, wem. Gerade Jugendlichen (von denen es anscheinend irgendwo 40 Firmlinge geben solle) sei es nicht einfach, den Heiligen Geist zu erklären. Sollte evtl. ein Landwirt zugegen gewesen sein, wird er vermutlich nicht schlecht gestaunt haben, als der Priester gleich mehrmals erwähnte, dass das Obst vor dem Altar ganz ohne menschliches Zutun dort hin gekommen sei.

30. September 2011
26. September 2011

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Ein paar Worte zu meinem Eindruck über die Papstreise, die mir persönlich sehr gut getan hat, auch wenn ich nicht aus der Nähe an den Feiern teilnehmen konnte:
Ich habe mich über die Reden und Predigten gefreut, darüber, dass sowohl das Wetter als auch die Stimmung gut war, im Gegenteil zu den Ankündigungen die Proteste weitgehend ungehört blieben und wohl auch zahlenmäßig nicht wirklich nennenswert waren. Einfach gesagt, die Reise hat auf mich einen katholischen Eindruck hinterlassen in seiner besten Art und Weise!

23. September 2011

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Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Herr Bundestagspräsident!
Frau Bundeskanzlerin!
Herr Bundesratspräsident!

Meine Damen und Herren Abgeordnete!

Es ist mir Ehre und Freude, vor diesem Hohen Haus zu sprechen – vor dem Parlament meines deutschen Vaterlandes, das als demokratisch gewählte Volksvertretung hier zusammenkommt, um zum Wohl der Bundesrepublik Deutschland zu arbeiten. Dem Herrn Bundestagspräsidenten möchte ich für seine Einladung zu dieser Rede ebenso danken wie für die freundlichen Worte der Begrüßung und Wertschätzung, mit denen er mich empfangen hat. In dieser Stunde wende ich mich an Sie, verehrte Damen und Herren – gewiß auch als Landsmann, der sich lebenslang seiner Herkunft verbunden weiß und die Geschicke der deutschen Heimat mit Anteilnahme verfolgt.