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Vielleicht habe ich zu enge Vorstellungen über den Inhalt einer katholischen Zeitung. Bekanntlichermaßen ärgert mich ja schon seit langem die Art des Jornalismus, wie ihn bekannte Internetseiten a la kath.net betreiben. Was ich aber neulich in der „Katholische SonntagsZeitung“ des Augsburger „Verlag Christliche Familie“ gelesen habe, ist gleich in mehrfacher Weise erbärmlich. Bei derartigen Fehlgriffen wundert es mich nicht, dass jeder einigermaßen gebildete Mensch in Deutschland, der sich vielleicht sogar noch bemüht sein Kirchenbild durch innerkirchliche Publikationen zu überprüfen, jeden Verdacht möglicher Ernsthaftigkeit fallen lässt, der in den letzten Jahren noch übrig geblieben sein mag.