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Wer behauptet, wir leben in Zeiten kurzer Texte, wo Informationen mehr zählen als Erklärungen und wo es aufgrund deren Vielzahl besondere Aufmerksamkeit erhaschende Zuspitzungen braucht um gehört zu werden, wird kaum überraschte Blicke ernten. „Powerpointisierung“ umschreibt diesen Zustand schon seit längerem in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.
Nicht nur kirchliche Dokumente, sondern alle Schriften, denen eine differenzierte Herangehensweise zu Grunde liegt, leiden darunter in zweifacher Weise: