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Kategorie: Gesellschaft
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Die Unzufriedenheit mit der Regierung wächst.
Mehr und mehr wird die Frage nach der Qualifikation von Abgeordneten gestellt, es werden Seilschaften aufgedeckt und verkrustete Strukturen beklagt.
Ausgehend von der viel gehörten Ansicht, schlimmer könne es nicht werden, wird darum zunehmend ein Auswahlverfahren nicht mehr durch Wahl, sondern durch das Los diskutiert.
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Es fällt vielen immer schwerer, die politischen Richtungen auseinander zu halten. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, hier zehn Kriterien, die mir mit am Wichtigsten sind:
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Die Monarchie, so heißt es, ist nur dann gut, wenn man den richtigen Monarchen hat. Dies sicherzustellen ist aber nicht einfach. Langjährige Erziehung, von Kindesbeinen an sollte gegen Hochmut und fehlende Erfahrung schützen, eine Garantie gibt es aber nicht.
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Wenn ich einmal etwas Zeit für Muße erübrigen kann, so habe ich mir vorgenommen, möchte auch ich eine neue Wissenschaft etablieren.
Als Objekt schwebt mir ein wesentlicher Aspekt menschlichen Tagesgeschehens vor: das Aufstehen aus dem Bett.
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Mit den täglichen Katastrophen ist es so wie mit dem Jungen, der immer schrie: „Der Wolf kommt“.
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Ich finde die Steuermodelle sind noch längst nicht ausgereift. Dabei hilft das redliche Bemühen unserer Frau Bundeskanzler Daten zu besteuern nicht weiter.
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Wirtschaft
(Arbeit, Finanzen, Infrastruktur)
Es gibt keine Knappheit an Ressourcen, es gibt einen Mangel an Ideen und Kreativität.
Die Eigenart des Menschen ist es, sich in einer Welt voller Mängel einen Raum zu schaffen, in dem er gefahrlos leben kann. So wandelt er Natur- in Kulturräume um.
Aufgabe der Politik ist es darum, für wirtschaftliche Freiräume zu sorgen, in denen Investitionen fruchtbringend getätigt werden.
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Es fällt auf, dass immer weniger Sachthemen in der Öffentlichkeit zur Sprache kommen.
Man erklärt den politischen Gegner zum Radikalen, zieht willkürliche Linien zwischen dem, was noch gesagt und gedacht werden kann und was nicht, ohne dabei konkret zu werden. Attribute werden völlig inhaltsleer vorgeschoben, wenn man z.B. erklärt, dass dieser oder jener Politiker nicht mehr (erlaubterweise) konservativ sei, sondern schon (unzulässig) radikal.