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Mit den täglichen Katastrophen ist es so wie mit dem Jungen, der immer schrie: „Der Wolf kommt“.
Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
Mit den täglichen Katastrophen ist es so wie mit dem Jungen, der immer schrie: „Der Wolf kommt“.
Ich finde die Steuermodelle sind noch längst nicht ausgereift. Dabei hilft das redliche Bemühen unserer Frau Bundeskanzler Daten zu besteuern nicht weiter.
Wirtschaft
(Arbeit, Finanzen, Infrastruktur)
Es gibt keine Knappheit an Ressourcen, es gibt einen Mangel an Ideen und Kreativität.
Die Eigenart des Menschen ist es, sich in einer Welt voller Mängel einen Raum zu schaffen, in dem er gefahrlos leben kann. So wandelt er Natur- in Kulturräume um.
Aufgabe der Politik ist es darum, für wirtschaftliche Freiräume zu sorgen, in denen Investitionen fruchtbringend getätigt werden.
Es fällt auf, dass immer weniger Sachthemen in der Öffentlichkeit zur Sprache kommen.
Man erklärt den politischen Gegner zum Radikalen, zieht willkürliche Linien zwischen dem, was noch gesagt und gedacht werden kann und was nicht, ohne dabei konkret zu werden. Attribute werden völlig inhaltsleer vorgeschoben, wenn man z.B. erklärt, dass dieser oder jener Politiker nicht mehr (erlaubterweise) konservativ sei, sondern schon (unzulässig) radikal.
Lesedauer < 1 MinuteNoch einmal zu unseren sogenannten Westlichen Werten.
Gerne angeführt werden ja die sog. Zehn Gebote, auf die sich den Lippen nach selbst Atheisten verständigen könnten. Sie sollen eine Art kleinster gemeinsamer Nenner in Sachen Moral sein, doch wenn man es sich genau ansieht, sollten sie wohl ein wenig Aktualisiert werden.
Lesedauer < 1 MinuteWer sich gern über mangelnde ethische Qualitäten des Führungspersonal der AfD auslässt, dem möchte ich folgende Vergleiche anbieten; nicht, weil das eine das andere besser machen würde, sondern um auf die strukturellen Defizite hinzuweisen. Wir haben keine Partei mit primär wählbaren Politikern:
Wenn man an lauen Urlaubstagen abends in geselliger Runde den Gesprächen lauscht, kann man leicht ins Grübeln kommen.
Wasserknappheit, so ist dort zu vernehmen, wird uns auch in Europa treffen, denn Süßwasser ist ein seltener Rohstoff, der gut eingeteilt sein will. Wie sich das mit Klimawandel und menschengemachter Erderwärmung verträgt, möchte man wissen, denn ein paar Grad mehr, so hätte man vermutet, sollten eher mehr Wasser im Atlantik verdunsten, was tendenziell auch zu mehr Süßwasser in Europa führen sollte, doch schnell entweicht das Gespräch unter Hinweisen auf die Gefahr von Starkregen zur Sahara aus, die schließlich auch am Atlantik läge. Es ist müßig, weiter drauf einzusteigen denn es steht gar nichts zur Diskussion, einzig angerissen werden Themen um sie in den Raum zu stellen und aus Einzelteilen ein Bild zu legen, das weder Konsequenz noch einer Argumentationslinie bedarf.
Lesedauer < 1 MinuteEs zeigt sich ein KomödiJan,
der ausser Gosse gar nichts kann.
Als Fäkalpoet,
im Fernsehgerät:
der schambefreite Böhmermann.