Kategorie: Kirchliche Aussenwirkung (Mission)

6. April 2015

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2 Minuten

Die Diskussion um das Tanzverbot ist mir dieses Jahr besonders auf die Nerven gegangen.

Ich habe mich ja bereits vor einiger Zeit einmal zu dem Thema geäußtert, aber ich möchte dennoch ein paar aktuelle Worte ergänzen.

Dass sich Menschen von einem Verbot, dass sie nicht verstehen und welches aus einer für sie unsympathischen Richtung kommt, nicht arrangieren wollen, leuchtet mir auch ohne lange Diskussion ein; ich kann den Unmut darum voll und ganz verstehen.

28. Februar 2015

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Heute morgen waren die Zeugen Jehovas an der Tür und ich dachte mir: Das ist Einsatz für den Glauben.

Meine Frau geht im Winter häufig mit unserer Tochter auf den sog. Winterspielplatz. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Der Winterspielplatz ist eine ehrenamtliche Einrichtung einer Baptistengemeinde. Eingeladen ist dort jeder, unabhängig von Konfession oder Religion, um eine kleine Spende wird gebeten. Zwar liegen am Eingang Informationen über die Gemeinde aus, aber niemand spricht einen an – auch der Geistliche, der häufig anwesend und für weitergehende Gespräche sicher offen ist, drängt sich niemandem auf.

25. Dezember 2014


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3 Minuten
Die strahlenden Kinderaugen waren der Mühe wert. Auch, dass die Kleine erst Baum und Krippe wahrgenommen hat und später dann die Geschenke – die aber bei aller Freude den Blick für das Wesentliche nicht völlig verdecken konnten, ist sicher ein gutes Zeichen.

28. Juli 2014


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Nun sind sie wieder vorbei, die Tage der „Freude am Glauben“, wie sie das Forum Deutscher Katholiken jährlich veranstaltet.

1. Mai 2012


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Was einer braven Nonne so alles passieren kann, wenn sie sich mit dem Dunkel der Welt einlässt. Juan Pablo Zaramella, ein argentinischer Filmemacher präsentiert uns diesen durchaus lehrreichen Kurzfilm:

 

3. März 2012


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Vielleicht habe ich zu enge Vorstellungen über den Inhalt einer katholischen Zeitung. Bekanntlichermaßen ärgert mich ja schon seit langem die Art des Jornalismus, wie ihn bekannte Internetseiten a la kath.net betreiben. Was ich aber neulich in der „Katholische SonntagsZeitung“ des Augsburger „Verlag Christliche Familie“ gelesen habe, ist gleich in mehrfacher Weise erbärmlich. Bei derartigen Fehlgriffen wundert es mich nicht, dass jeder einigermaßen gebildete Mensch in Deutschland, der sich vielleicht sogar noch bemüht sein Kirchenbild durch innerkirchliche Publikationen zu überprüfen, jeden Verdacht möglicher Ernsthaftigkeit fallen lässt, der in den letzten Jahren noch übrig geblieben sein mag.

12. September 2011


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3 Minuten

 

Am Wochenende lud der deutsche Adel die Gläubigen zum Kongress „Freude am Glauben“ in Karlsruhe ein. Durch das Programm führte Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein, Schirmherrin war Johanna Gräfin von Westphalen, Initiator war das Forum Deutscher Katholiken, das unter der Leitung von Hubert Gindert mit einer ganzen Reihe an hochkarätigen Namen aufzuwarten wusste: Kardinal Kurt Koch, Erzbischof Robert Zollitsch, Bischof Andreas Laun, der aus den Medien bekannte Pfarrer Gerhard Maria Wagner, sowie eine Reihe an weiteren Persönlichkeiten aus der kirchlichen Öffentlichkeit.

7. Mai 2011


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Wenn jemand eine lange und beeindruckende Tradition des Feierns hat, dann die katholische Kirche mit all ihrer Pracht, ihren Symbolen, Riten, mit ihrer weltweit verbreiteten schillernden Liturgie. Wenn es irgendwo bedeutende Anlässe gibt, Staatsakte, Präsentationen oder auch private Festlichkeiten, stehen sie nicht nur bis zur Hüfte, sondern meist bis über den Hals in kirchlichen Traditionen.

3. Mai 2011


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2 Minuten

Sicher mag es nicht immer geschickt sein, allzu deutliche Worte zu finden. Man kann Leuten auf die Füße treten, sie dadurch abschrecken, „vor den Kopf stossen” wie oft angeführt wird, oder gar beleidigen. Natürlich ist das alles unschön, doch auf der anderen Seite reden deutliche Worte nicht um den Brei herum und dienen damit der Wahrheit. Wer sich von Formulierungen abgestoßen fühlt, mag dies als Vorwand für eine inhaltliche Ablehnung nutzen, die er öffentlich nicht eingesteht. Gedient ist mit einer schwammigen Aussage letztlich keinem, abgesehen von einer vorübergehenden und meist trügerischen Ruhe, die nicht zuletzt verdeckte Agressionen schürt.

 

Aus diesem Grund heisst es in der Offenbarung 3,15/16 wohl auch:

„Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! Weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien.”

27. April 2011


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In einem Artikel vom 27. April 2011 liest man in der Zeitschrift „Junge Freiheit“ erstaunliches über einen Verein der „Freunde der Gärten der Welt“. Dieser habe eine Umbenennung des „christlichen Gartens“ gefordert, eines Bereichs im neuen Marzahner Erholungsgebiet „Gärten der Welt“. Als Begründung punktet der Verein mit Aussagen wie der, dass „es in der Geschichte der Gartenkunst nie einen originär christlichen Garten gegeben“ hätte, oder dass es bereits wütende Proteste von Besuchern gebe, die eine „Christianisierung“ beklagten, die nach Aussage des Vereinsvorsitzenden „am Beginn des 21. Jahrhunderts ausgerechnet in der weltoffenen Stadt Berlin“ nicht sein müsse. Ein islamischer Garten hingegen würde begrüsst, weil der Paradiesgarten schon im Koran erwähnt sei. Die Namensgebung stelle Muslimen gegenüber ein „fatales Zeichen“ dar — Christen gegenüber scheint der Verein sein Vorgehen hingegen als angebracht zu empfinden.