Autor: Thod

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

19. Januar 2012

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3 Minuten


Da stehn drei Nazis auf dem Hügel
und finden keinen zum Verprügeln in Brandenburg…

Dieser Ausspruch aus dem Repertoire Rainald Grebes steht im deutlichen Gegensatz zu den täglichen Meldungen über eine „Gefahr von rechts“. Auf der einen Seite denkt man an ein verlorenes Grüppchen, weit abseits im Lande, ohne jeglichen Einfluss, fast schon bemitleidenswert, auf der anderen Seite wird ein Geist der Unfreiheit, der Abgrenzung und der Aggressivität breiter Bevölkerungsschichten beschworen.

Was ist nun aber dran, am nationalsozialistischen Erbe Deutschlands?

4. Dezember 2011

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2 Minuten

Wieder einmal hat die Vorweihnachtszeit begonnen. Auf dem Weihnachtsmarkt, im Hexenhäuschen, erzählt eine Frau mittleren Alters, die sichtlich schon bessere Zeiten erlebt hat, den Kindern Weihnachtsmärchen.

5. Oktober 2011

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3 Minuten

Zu Erntedank gingen wir wieder einmal in die uns zugewiesene Heimatpfarrei, bzw. nunmehr den Heimatpfarrverband. Das Alter der Messbesucher lag wie gewohnt bei 60+ und der Geistliche mühte sich redlich, einen persönlichen und engagierten Eindruck zu hinterlassen. So erfuhren wir, dass wir an Erntedank vor allem für Nähnadeln, Aschenbescher und Salzstreuer zu danken hätten, dass überhaupt in erster Linie einmal Dank angebracht sei, auch wenn es schwer zu vermitteln sei, wem. Gerade Jugendlichen (von denen es anscheinend irgendwo 40 Firmlinge geben solle) sei es nicht einfach, den Heiligen Geist zu erklären. Sollte evtl. ein Landwirt zugegen gewesen sein, wird er vermutlich nicht schlecht gestaunt haben, als der Priester gleich mehrmals erwähnte, dass das Obst vor dem Altar ganz ohne menschliches Zutun dort hin gekommen sei.

30. September 2011
26. September 2011

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2 Minuten

Ein paar Worte zu meinem Eindruck über die Papstreise, die mir persönlich sehr gut getan hat, auch wenn ich nicht aus der Nähe an den Feiern teilnehmen konnte:
Ich habe mich über die Reden und Predigten gefreut, darüber, dass sowohl das Wetter als auch die Stimmung gut war, im Gegenteil zu den Ankündigungen die Proteste weitgehend ungehört blieben und wohl auch zahlenmäßig nicht wirklich nennenswert waren. Einfach gesagt, die Reise hat auf mich einen katholischen Eindruck hinterlassen in seiner besten Art und Weise!

23. September 2011

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8 Minuten

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Herr Bundestagspräsident!
Frau Bundeskanzlerin!
Herr Bundesratspräsident!

Meine Damen und Herren Abgeordnete!

Es ist mir Ehre und Freude, vor diesem Hohen Haus zu sprechen – vor dem Parlament meines deutschen Vaterlandes, das als demokratisch gewählte Volksvertretung hier zusammenkommt, um zum Wohl der Bundesrepublik Deutschland zu arbeiten. Dem Herrn Bundestagspräsidenten möchte ich für seine Einladung zu dieser Rede ebenso danken wie für die freundlichen Worte der Begrüßung und Wertschätzung, mit denen er mich empfangen hat. In dieser Stunde wende ich mich an Sie, verehrte Damen und Herren – gewiß auch als Landsmann, der sich lebenslang seiner Herkunft verbunden weiß und die Geschicke der deutschen Heimat mit Anteilnahme verfolgt.

19. September 2011

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7 Minuten

Vor einiger Zeit gab es einen Wettbewerb quasi als Ghostwriter für den Papst dessen Rede für den Bundestag vorzubereiten. Im Folgenden mein Vorschlag:

12. September 2011

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3 Minuten

 

Am Wochenende lud der deutsche Adel die Gläubigen zum Kongress „Freude am Glauben“ in Karlsruhe ein. Durch das Programm führte Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein, Schirmherrin war Johanna Gräfin von Westphalen, Initiator war das Forum Deutscher Katholiken, das unter der Leitung von Hubert Gindert mit einer ganzen Reihe an hochkarätigen Namen aufzuwarten wusste: Kardinal Kurt Koch, Erzbischof Robert Zollitsch, Bischof Andreas Laun, der aus den Medien bekannte Pfarrer Gerhard Maria Wagner, sowie eine Reihe an weiteren Persönlichkeiten aus der kirchlichen Öffentlichkeit.

7. September 2011

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11 Minuten

Ein wie ich finde recht informativer Artikel, den ich hier veröffentliche, da im Mitteilungsblatt ausdrücklich um Verbreitung gebeten wird. Das Thema liegt mir auch sehr am Herzen, und ich hätte es wohl auch nicht besser auf den Punkt bringen können. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten kann ich den Text wirklich jedem empfehlen.