Autor: Thod

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

21. Februar 2013

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2 Minuten

Spätestens seit den Mohamed-Karikaturen weiß man: Den Islam parodiert man nicht (ungestraft). Doch der Schein trügt. Die bedeutendste Persiflage auf muslimische Politik findet direkt vor unseren Augen statt, nur kaum einer erkennt sie als solche!

11. Februar 2013

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Nun beginnt eine Zeit überflüssiger Kommentare überbezahlter Kommentatoren, die wortreich kommentieren, was sie nicht verstehen und sie nichts angeht.
6. Februar 2013

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3 Minuten

Gestern erhielt ich eine Mail in Bezug auf den erneuten Fall einer Aberkennung der Doktorwürde bei einer Person des öffentlichen Lebens, in der es heißt:

„Über vielen Tausenden hängt jetzt möglicherweise das Damoklesschwert des Verlustes der Promotion, was vermutlich auch ein nicht unerhebliches Erpressungspotential zur Folge hat, besonders wenn es keine Verjährungsfrist gibt.“

Damit sind die drei Kernaussagen zu diesem Thema wohl treffend skizziert, wenn auch dramatisch zugespitzt. Ich werde im Folgenden zu jedem dieser Aspekte ein paar Gedanken zusammenfassen.

28. Januar 2013

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2 Minuten

oder
Warum Frauen in Deutschland Burkas tragen sollten

Natürlich ist das Thema an sich nicht der Rede wert; auch nicht, wenn es von den Öffentlich-Rechtlichen als Bildungsthema entdeckt worden ist und erst recht nicht jetzt, wo der Hype schon wieder abgeflaut ist – doch sollte man sich gesellschaftlich anerkannten Trends nicht verweigern: z.B. dem „Nachtreten“.

Gerade heute ist es populär wie nie, jemandem der am Boden liegt noch „eins mitzugeben“. Einfachere Gemüter mögen da an dunkle U-Bahn-Bahnhöfe denken, andere eher an geschliffene Reden in Talkshows, nicht selten in Bezug auf kirchenpolitische Themen, doch wie der aktuelle Fall zeigt, sind selbst Politiker am Rande der Bedeutungslosigkeit nicht davor gefeit, öffentlich medial hingerichtet zu werden, ohne Rücksicht auf Privates oder gar Familiäres.

Auch wenn nun also dieses Thema schon von allen Seiten beleuchtet und breitgetreten auf der Straße liegt, schließe ich mich an, die markantesten Eckpunkte noch einmal aufzukochen und mit eigenen Assoziationen zu spicken.

10. Januar 2013

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3 Minuten

Ein Urteil könne man sich nur dann bilden, wenn man das betreffende Objekt ausreichend studiert habe, ist eine landläufige Meinung. Dementgegen spricht die immer gängigere Praxis, sich vor einer Entscheidung nur noch grob zu informieren. So erklärte mir ein Freund vor einiger Zeit, warum Österreich den Deutschen angeblich zehn Jahre hinterherhinke: In unserem Nachbarland müsse man nämlich noch sagen, dass man Goethe gelesen habe, wenn man ihn verreißen wolle. Hierzulande reiche es völlig zu behaupten Goethe sei uninteressant und darum lese man ihn erst gar nicht.

Eben in dieser fortschrittlichen Gesinnung erlaube ich mir nun, Peter Jacksons neustes Machwerk zu kritisieren, ohne auch nur den Trailer gesehen zu haben.

20. Juli 2012

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Zum Thema „Betreuungsgeld“ sollte eigentlich schon alles gesagt sein. Gerade der Einwurf aber, dass Langzeitarbeitslose für den Dienst in Kitas eingesetzt werden sollen, sorgt nun doch vermehrt für Entrüstung. Dabei scheint das doch eigentlich eine gute Idee zu sein, man schlägt quasi zwei Fliegen mit einer Klappe – oder?

1. Mai 2012

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Was einer braven Nonne so alles passieren kann, wenn sie sich mit dem Dunkel der Welt einlässt. Juan Pablo Zaramella, ein argentinischer Filmemacher präsentiert uns diesen durchaus lehrreichen Kurzfilm:

 

31. März 2012

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Vielleicht für den einen oder anderen auch zur Unterstützung von Fastenzeitvorsätzen geeignet:

26. März 2012

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Immer wieder taucht in Gesprächen die Frage auf, was denn an dem Wunsch zu zaubern, bzw. an der Ausübung von Magie so verwerflich sei. Nicht nur im Harry-Potter-Fieber scheint es für viele ein nicht zu tadelndes Begehren, sich durch übernatürliche Hilfe aus Nöten befreien zu wollen. Bibelstellen, wie die Apostelgeschichte (19:18,19) stoßen weitgehend auf Unverständnis. Das Problem dieses Ansatzes möchte ich hier an einem kleinen Beispiel erläutern:

3. März 2012

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3 Minuten

Vielleicht habe ich zu enge Vorstellungen über den Inhalt einer katholischen Zeitung. Bekanntlichermaßen ärgert mich ja schon seit langem die Art des Jornalismus, wie ihn bekannte Internetseiten a la kath.net betreiben. Was ich aber neulich in der „Katholische SonntagsZeitung“ des Augsburger „Verlag Christliche Familie“ gelesen habe, ist gleich in mehrfacher Weise erbärmlich. Bei derartigen Fehlgriffen wundert es mich nicht, dass jeder einigermaßen gebildete Mensch in Deutschland, der sich vielleicht sogar noch bemüht sein Kirchenbild durch innerkirchliche Publikationen zu überprüfen, jeden Verdacht möglicher Ernsthaftigkeit fallen lässt, der in den letzten Jahren noch übrig geblieben sein mag.