Das verlorene Paradies Beiträge

31. Dezember 2020

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< 1 Minute

Eine recht alte Form, Kurzgedanken in Worte zu fassen, sind die Leberreime. Hier werden sich im Laufe der Zeit ein paar ansammeln, je nach Lust und Laune.

31. Dezember 2020

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< 1 Minute

Man sollte auf dem Land einen grossen modernen Gebäudekomplex errichten und das gesamte Episkopat dort zu klösterlichem Leben nach der Regel irgendeines Schweigeordens hin versetzen. Ohne weiteren Kontakt zur Außenwelt.

Für Deutschland reichen zwei Bistümer und ein paar dutzend geistliche Zentren aus, da könnte dann neu evangelisiert werden.

31. Dezember 2020

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< 1 Minute

Ein Herr Söder aus Bayern
wollt‘ im Spiegelsaal feiern.
Wie einst in Versailles,
mit viel Pomp und Bohei,
da gefiel er sich gut, unter Geiern.

17. Dezember 2020
15. Dezember 2020

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3 Minuten

Stellen Sie sich vor, Sie wollen in ein Kloster eintreten; ein Leben in besonders enger Nachfolge Christi antreten.

Sie wollen enthaltsam leben, auf Ehe und Kinder verzichten. Sie lieben die Liturgie, die Nähe zu Christus im Sakrament, sie haben die Gemeinschaft kennen gelernt, erst im Postulat, dann im Noviziat, haben die zeitliche Profess abgelegt und können sich vorstellen, dem Orden ein ganzes Leben lang treu zu dienen.

10. November 2020

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2 Minuten

Es ist das Vermächtnis der sterbenden Generation. Sie setzt sich ein Denkmal. Sie dominiert in zwei Jahrhunderten das Geschehen, von den sogenannten 68ern bis zum großen Reset.

Seit Jahren versucht man, die Menschheit in Panik zu versetzen. Schon in den 80er Jahren begann man mit dem Waldsterben Höllenszenarien zu entwerfen, die Dantes Inferno in den Schatten stellten. Kunst und Literatur sind voll davon. Man bereitet die Menschen auf ihr selbstverschuldetes Ende vor, vom Kalten Krieg bis hin zum Feinstaub. 

9. Oktober 2020

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38 Minuten

Bemerkungen zur Enzyklika

Das Lesen der Enzyklika ist mir nicht leicht gefallen. Über lange Strecken hatte ich den Eindruck, dass mit vielen Worten wenig gesagt wird. Teils wichtige Begriffe erschließen sich mir nur grob, da sie aus einer mir fernen Welt stammen und wenig erklärt werden. So bin ich mir in großen Teilen nicht sicher, ob ich die Intention wirklich erfasst habe, oder ob ich sie nicht noch deutlicher kritisieren müsste, wenn sich mir der Hintergrund klarer erschlossen hätte.

8. Juni 2020

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7 Minuten

Ein neues Leben ist immer etwas Wundervolles.

Vom ersten Augenblick an, sobald es sich bemerkbar macht, begleiten wir es mit Freude aber auch mit Bangen.

Ist schon etwas auf dem Ultraschall zu sehen? Schlägt das Herz schon? Wächst und gedeiht es? Kann man es schon spüren?

8. Mai 2020

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4 Minuten

Eine Kurzrezesion. 

Seltsam dass in den heutigen, für religiöse Fragen doch angeblich sensibleren Zeiten, der religiöse Hintergrund des Filmes kaum dargestellt wird. Ich möchte diese Rezension darum benutzen, ein paar Ansätze aufzuzeigen, wie man Filmthemen aus Dogville in christlicher Hinsicht vertiefen kann. Im Grunde drängt sich dies ja auch direkt auf, selbst wenn man den Lebenslauf des Autoren und Regisseurs nicht berücksichtigt.

22. April 2020

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6 Minuten

Jules: Ja, ich hab über einiges nachgedacht.
Vincent: Worüber?
Jules: Über das Wunder, dessen Zeugen wir wurden.
Vincent: Dessen Zeuge du wurdest. Ich wurde Zeuge eines verrückten Zufalls.
Jules: Was ist ein Wunder, Vincent?
Vincent: Eine Tat Gottes.
Jules: Und was ist eine Tat Gottes?