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Ein Herr Söder aus Bayern
wollt‘ im Spiegelsaal feiern.
Wie einst in Versailles,
mit viel Pomp und Bohei,
da gefiel er sich gut, unter Geiern.
Ein Herr Söder aus Bayern
wollt‘ im Spiegelsaal feiern.
Wie einst in Versailles,
mit viel Pomp und Bohei,
da gefiel er sich gut, unter Geiern.
Wer für Weihnachten noch nachhaltige Geschenke sucht, Titel für vernünftige Erwachsene, der sollte hier fündig werden können. 😉
Stellen Sie sich vor, Sie wollen in ein Kloster eintreten; ein Leben in besonders enger Nachfolge Christi antreten.
Sie wollen enthaltsam leben, auf Ehe und Kinder verzichten. Sie lieben die Liturgie, die Nähe zu Christus im Sakrament, sie haben die Gemeinschaft kennen gelernt, erst im Postulat, dann im Noviziat, haben die zeitliche Profess abgelegt und können sich vorstellen, dem Orden ein ganzes Leben lang treu zu dienen.
Es ist das Vermächtnis der sterbenden Generation. Sie setzt sich ein Denkmal. Sie dominiert in zwei Jahrhunderten das Geschehen, von den sogenannten 68ern bis zum großen Reset.
Seit Jahren versucht man, die Menschheit in Panik zu versetzen. Schon in den 80er Jahren begann man mit dem Waldsterben Höllenszenarien zu entwerfen, die Dantes Inferno in den Schatten stellten. Kunst und Literatur sind voll davon. Man bereitet die Menschen auf ihr selbstverschuldetes Ende vor, vom Kalten Krieg bis hin zum Feinstaub.
Bemerkungen zur Enzyklika
Das Lesen der Enzyklika ist mir nicht leicht gefallen. Über lange Strecken hatte ich den Eindruck, dass mit vielen Worten wenig gesagt wird. Teils wichtige Begriffe erschließen sich mir nur grob, da sie aus einer mir fernen Welt stammen und wenig erklärt werden. So bin ich mir in großen Teilen nicht sicher, ob ich die Intention wirklich erfasst habe, oder ob ich sie nicht noch deutlicher kritisieren müsste, wenn sich mir der Hintergrund klarer erschlossen hätte.
Ein neues Leben ist immer etwas Wundervolles.
Vom ersten Augenblick an, sobald es sich bemerkbar macht, begleiten wir es mit Freude aber auch mit Bangen.
Ist schon etwas auf dem Ultraschall zu sehen? Schlägt das Herz schon? Wächst und gedeiht es? Kann man es schon spüren?
Eine Kurzrezesion.
Seltsam dass in den heutigen, für religiöse Fragen doch angeblich sensibleren Zeiten, der religiöse Hintergrund des Filmes kaum dargestellt wird. Ich möchte diese Rezension darum benutzen, ein paar Ansätze aufzuzeigen, wie man Filmthemen aus Dogville in christlicher Hinsicht vertiefen kann. Im Grunde drängt sich dies ja auch direkt auf, selbst wenn man den Lebenslauf des Autoren und Regisseurs nicht berücksichtigt.
Jules: Ja, ich hab über einiges nachgedacht.
Vincent: Worüber?
Jules: Über das Wunder, dessen Zeugen wir wurden.
Vincent: Dessen Zeuge du wurdest. Ich wurde Zeuge eines verrückten Zufalls.
Jules: Was ist ein Wunder, Vincent?
Vincent: Eine Tat Gottes.
Jules: Und was ist eine Tat Gottes?
Was ich, da bin ich ehrlich, an den ganzen Corona-Szenarien noch nicht begriffen habe. Vielleicht kann man mir da ja mal präzise jemand meinen Denkfehler nachweisen.
Ich halte zwei Ausgangsthesen für sehr plausibel:
1. Es dauert eine Weile zwischen Ansteckung und ersten Symptomen, falls überhaupt welche auftreten.
2. Es waren häufig nur sehr wenige, wenn nicht sogar Einzelne, die in den unterschiedlichen Ländern der Erde für den Beginn der Ausbreitung gesorgt haben.
Aus gegebenem Anlass.
Eigentlich nicht nur aus einem.
Es gibt in diesem blühenden Land einen Berufstand ohne Lobby. Die Vorgesetzten arbeiten mit voller Kraft und immensem finanziellen Aufwand an der Vernichtung der Geschäftsgrundlage, wälzen Arbeit und Verantwortung auf ihr Personal ab und lassen es wo immer sich die Möglichkeit dazu gibt, im Regen stehen.