Autor: Thod

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

8. Juni 2020

Lesedauer
7 Minuten

Ein neues Leben ist immer etwas Wundervolles.

Vom ersten Augenblick an, sobald es sich bemerkbar macht, begleiten wir es mit Freude aber auch mit Bangen.

Ist schon etwas auf dem Ultraschall zu sehen? Schlägt das Herz schon? Wächst und gedeiht es? Kann man es schon spüren?

8. Mai 2020

Lesedauer
4 Minuten

Eine Kurzrezesion. 

Seltsam dass in den heutigen, für religiöse Fragen doch angeblich sensibleren Zeiten, der religiöse Hintergrund des Filmes kaum dargestellt wird. Ich möchte diese Rezension darum benutzen, ein paar Ansätze aufzuzeigen, wie man Filmthemen aus Dogville in christlicher Hinsicht vertiefen kann. Im Grunde drängt sich dies ja auch direkt auf, selbst wenn man den Lebenslauf des Autoren und Regisseurs nicht berücksichtigt.

22. April 2020

Lesedauer
6 Minuten

Jules: Ja, ich hab über einiges nachgedacht.
Vincent: Worüber?
Jules: Über das Wunder, dessen Zeugen wir wurden.
Vincent: Dessen Zeuge du wurdest. Ich wurde Zeuge eines verrückten Zufalls.
Jules: Was ist ein Wunder, Vincent?
Vincent: Eine Tat Gottes.
Jules: Und was ist eine Tat Gottes?

21. April 2020

Lesedauer
3 Minuten

Was ich, da bin ich ehrlich, an den ganzen Corona-Szenarien noch nicht begriffen habe. Vielleicht kann man mir da ja mal präzise jemand meinen Denkfehler nachweisen.

Ich halte zwei Ausgangsthesen für sehr plausibel:

1. Es dauert eine Weile zwischen Ansteckung und ersten Symptomen, falls überhaupt welche auftreten.
2. Es waren häufig nur sehr wenige, wenn nicht sogar Einzelne, die in den unterschiedlichen Ländern der Erde für den Beginn der Ausbreitung gesorgt haben.

11. Januar 2020

Lesedauer
< 1 Minute

Aus gegebenem Anlass.

Eigentlich nicht nur aus einem.

Es gibt in diesem blühenden Land einen Berufstand ohne Lobby. Die Vorgesetzten arbeiten mit voller Kraft und immensem finanziellen Aufwand an der Vernichtung der Geschäftsgrundlage, wälzen Arbeit und Verantwortung auf ihr Personal ab und lassen es wo immer sich die Möglichkeit dazu gibt, im Regen stehen.

17. Dezember 2019
17. November 2019

Lesedauer
3 Minuten

In Polen ist ein neues Gesetz im Gespräch, nachdem schulischer Sexualkundeunterricht abgeschafft werden solle. Natürlich facht das in unserer übersexualisierten Gesellschaft hitzige Diskussionen an.

Was dabei besonders auffällt, ist die unredliche Argumentation. Wer gegen den Sexualunterricht ist, sei entweder prüde, wolle Kindern die freie Entfaltung ihrer Sexualität verwehren und sei vor allem an ungewollten Schwangerschaften sowie an daraus resultierenden Abtreibungen schuld.

Ich möchte dem ein paar Gedanken entgegensetzen.

25. Oktober 2019

Lesedauer
2 Minuten

Die Bauern sind derzeit wohl „die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird“. Ich möchte mich dabei gar nicht auf die Diskussion einlassen, ob unsere derzeitige Versorgung tragbar ist, immerhin gibt es seit Menschengedenken keine Hungersnot mehr in Europa, mich interessieren auch die politischen Spielereien um EU-Abgaben und „Verantwortliche“ für überdüngte Böden etc. nicht wirklich.

30. September 2019

Lesedauer
< 1 Minute

Zum Themenbereich rund ums Klima gibt es offensichtlich Aussagen, wie Sand am Meer.

Politisch ist das zusammengefasst einfach: Der Co2 Gehalt in der Atmosphäre steigt an, die Ursache liegt in unserer Technik, vor allem im Verbrennen von Rohstoffen, und die Folge ist eine globale Erwärmung mit einer Kettenreaktion, die zum Auslöschen der Menschheit führen wird, wenn wir besagte Verbrennung nicht stark reduzieren, am besten gleich vollständig unterbinden.

Einfach verständlich, ein apokalyptisches Szenario mit konkreten Handlungsvorschriften, um es abzuwenden.

22. September 2019

Lesedauer
3 Minuten

Die Skihütte, auf der ich kürzlich war, ist mit ausgestopften Raritäten, vom Wildschwein bis zum Auerhahn, reichlich ausgestattet. „Die armen Tiere“, vernahm ich gleich als erstes die Bemerkung eines Mädchens, welches im Flur an ein paar solcher Exponate vorbei musste. 

Mädchen sind emotional, hätte ich früher gedacht. Das ist typisch für das Alter. Alles an Tieren, was einigermaßen putzig aussieht, ist zum Streicheln da. Natürlich kennt die Naivität weder Krankheit noch Tod, sie beginnt die Schönheit der Natur zu erfassen, aus unserem geschützten zivilisatorischen Rahmen heraus, der Gefahren ist sie sich nicht bewusst.