Lisa Eckhart

Neunzig Prozent Hasskommentare, da will ich natürlich nicht nachstehen.

Fangen wir mit dem an, was ihr wohl am meisten Geld einbringt – ihr Aussehen. Für mich hat sie den Charme einer Schaufensterpuppe. Wüsste ich nicht, dass die Technik noch nicht so weit ist, hielte ich sie für einen Androiden, genau so stelle ich mir eine Siri, Alexa oder ähnliche Damen vor, wenn sie einem dereinst physikalisch begegnen können.

Inhaltlich hat die Dame wenig zu bieten, weshalb regelmäßig auf ihre angeblich so hervorragende Rhetorik verwiesen wird. Diese kann aber nur schlecht kaschieren, dass ihre Äußerungen eine Leere zu vernebeln suchen. So wünscht sie sich Unsterblichkeit, hundert Jahre aber, möchte sie nicht werden. Die Selfiekultur findet sie jämmerlich und bedürftig, da sie sich von anderen abhängig mache, selbst aber ist sie ohne Publikum nach eigener Aussage völlig kraftlos.

Sie wirbt für eine lasterhafte Lebensführung, weil Tugend ihrer Meinung nach auf Verzicht fixiert und damit beschränkt sei, während das Laster für Kreativität stünde. Was aber daran kreativ sein sollte, sich gehen zu lassen, erklärt sie nicht. Dass Tugend in erster Linie bedeutet, für etwas einzustehen, über sich hinauswachsen zu wollen und für Besseres zu kämpfen, davon hat sie wohl noch nie etwas gehört.

MDR-Interview

Thod Verfasst von:

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

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