Sinnessteuer

Ich finde die Steuermodelle sind noch längst nicht ausgereift. Dabei hilft das redliche Bemühen unserer Frau Bundeskanzler Daten zu besteuern nicht weiter.

Hier und dort hört man auch den Vorschlag einer Kopfsteuer, doch wenn man ehrlich ist – auch das wird mittelfristig nicht genügen.

Uns wird ein wunderschönes Land in seiner Blüte zur Verfügung gestellt, und da ist es nur recht und billig, diesen Genuss auch angemessen zu versteuern.

Zielführend wäre somit eine Sinnessteuer.

Fangen wir mit dem Augen an. Praktisch ist, im Gegensatz zur Kopfsteuer, dass wir i.d.R. über zwei Augen verfügen und damit auch eine doppelte Steuer gerechtfertigt wäre. Hinzu kommt, dass wir durch das zweite Auge in die Lage verstezt werden, dreidimensional zu Sehen. Hier sollte man sorgfältig über abgestufte Möglichkeiten der Besteuerung nachdenken.

Zudem wäre es ungerecht, sich auf den Gesichtsinn zu beschränken. Nicht wenige Menschen nehmen die Welt primär akustisch wahr und natürlich besitzen wir auch zwei Ohren um räumliche Laute wahrzunehmen.

Schmecken, Riechen, Tasten sollten natürlich auch entsprechend gewürdigt werden.

Wie man sieht, geradezu fahrlässig unterlässt unsere Regierung, mögliche Steuereinnahmen zu beziehen und den Staat damit zukunftssicher zu machen. Ich finde das skandalös.

Thod Verfasst von:

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

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