Zehn gebote

Noch einmal zu unseren sogenannten Westlichen Werten.

Gerne angeführt werden ja die sog. Zehn Gebote, auf die sich den Lippen nach selbst Atheisten verständigen könnten. Sie sollen eine Art kleinster gemeinsamer Nenner in Sachen Moral sein, doch wenn man es sich genau ansieht, sollten sie wohl ein wenig Aktualisiert werden.

  1. Es gibt keinen Gott, und wenn doch, so kann man gern alles und jeden anbeten.
  2. Fluchen ist psychologisch wertvoll, da man so seinem Ärger Luft machen kann, ohne handgreiflich zu werden. Ob man dabei einen Gottesnamen verwendet, ist im Grunde egal, siehe erstes Gebot.
  3. Geschäfte sollen jeden Tag rund um die Uhr geöffnet haben.
  4. Für die primäre Erziehung ist der Staat zuständig. Eltern, vor allem leiblichen, sollte mit Vorsicht begegnet werden.
  5. Tötung von Tieren ist schlimm. Menschen geniessen staatlichen Schutz vor allem im Hinblick auf ihre Zeit der Produktivität für die Gesellschaft.
  6. Ehe ist für alle da.
  7. Eigentum ist Sünde.
  8. Kleine Lügen tun nicht weh.
  9. Seitensprungportale sollen das Unterhaltungsangebot für Schüchterne ergänzen.
  10. Alle Menschen sollen mit gleichen Gütern ausgestattet werden.
Thod Verfasst von:

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

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