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Kirche

2. Dezember 2018 / / Historie

Heute gab es zum Ende der Heiligen Messe wieder einmal eine karitative Ankündigung. Für ein afrikanisches Projekt werde die nächsten Wochen im Anschluss an die Gottesdienste gesammelt. Vorgetragen wurde die Info von einer Ministrantin, die zuvor Dienste des Akolythen wahrgenommen hatte.

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23. September 2017 / / Gesellschaft
19. September 2017 / / Ethik & Moral

Noch einmal zu unseren sogenannten Westlichen Werten.

Gerne angeführt werden ja die sog. Zehn Gebote, auf die sich den Lippen nach selbst Atheisten verständigen könnten. Sie sollen eine Art kleinster gemeinsamer Nenner in Sachen Moral sein, doch wenn man es sich genau ansieht, sollten sie wohl ein wenig Aktualisiert werden. Weiter lesenZehn gebote

19. März 2013 / / Kirche

An Bemerkungen, Notizen, Reportagen und Meinungen zum „neuen“ Papst herrscht kein Mangel. Viele Kommentatoren sind von der menschlichen Ausstrahlung des Jorge Mario Bergoglio schier begeistert, es gibt aber auch nicht wenige kritische Stimmen: Einige sehen gewisser Formlosigkeiten wegen gleich das Amt des Papstes, also das Papsttum selbst beschädigt, andere meinen in der öffentlich zur Schau gestellten Bescheidenheit eine subversive Form des Hochmutes zu erkennen und wiederum andere raten abzuwarten wie sich die Dinge entwickeln – dem Neuen müsse erst einmal eine Chance gegeben werden.

Auch sind erste Gesellschaftsanalysen zu vernehmen, beispielsweise müsse man gerade hierzulande nun umdenken und die klassischen Rechts-/Linksschemata bzw. das Denken in Kategorien von „konservativ“ und „progressiv“ aufgeben, denn Franziskus zeige mit seiner weltoffenen und karitativen Art einerseits sowie seinen grundkatholischen Ansichten andererseits, dass diese Klassifizierungen nicht mehr greifen.

Weiter lesenPapst Franziskus

28. Februar 2013 / / Kirche


„Liebe Brüder und Schwestern, ich fühle, wie dieses Wort Gottes in diesem besonderen Augenblick meines Lebens besonders an mich ergeht. Der Herr ruft mich, den ‚Berg hinaufzusteigen’, mich noch mehr dem Gebet und der Betrachtung zu widmen. Doch dies bedeutet nicht, die Kirche zu verlassen, im Gegenteil. Wenn Gott dies von mir fordert, so gerade deshalb, damit ich fortfahren kann, ihr zu dienen, mit derselben Hingabe und mit derselben Liebe, mit denen ich es bis jetzt versucht habe, aber in einer Weise, die meinem Alter und meinen Kräften angemessener ist.“

Weiter lesenBenedikt über seine Berufung

11. Februar 2013 / / Blogs
Nun beginnt eine Zeit überflüssiger Kommentare überbezahlter Kommentatoren, die wortreich kommentieren, was sie nicht verstehen und sie nichts angeht.

Weiter lesenBenedict XVI

1. Mai 2012 / / Blogs
5. Oktober 2011 / / Kirche

Zu Erntedank gingen wir wieder einmal in die uns zugewiesene Heimatpfarrei, bzw. nunmehr den Heimatpfarrverband. Das Alter der Messbesucher lag wie gewohnt bei 60+ und der Geistliche mühte sich redlich, einen persönlichen und engagierten Eindruck zu hinterlassen. So erfuhren wir, dass wir an Erntedank vor allem für Nähnadeln, Aschenbescher und Salzstreuer zu danken hätten, dass überhaupt in erster Linie einmal Dank angebracht sei, auch wenn es schwer zu vermitteln sei, wem. Gerade Jugendlichen (von denen es anscheinend irgendwo 40 Firmlinge geben solle) sei es nicht einfach, den Heiligen Geist zu erklären. Sollte evtl. ein Landwirt zugegen gewesen sein, wird er vermutlich nicht schlecht gestaunt haben, als der Priester gleich mehrmals erwähnte, dass das Obst vor dem Altar ganz ohne menschliches Zutun dort hin gekommen sei.

Weiter lesenGedanken zur Kirchensteuer

26. September 2011 / / Kirche

Ein paar Worte zu meinem Eindruck über die Papstreise, die mir persönlich sehr gut getan hat, auch wenn ich nicht aus der Nähe an den Feiern teilnehmen konnte:
Ich habe mich über die Reden und Predigten gefreut, darüber, dass sowohl das Wetter als auch die Stimmung gut war, im Gegenteil zu den Ankündigungen die Proteste weitgehend ungehört blieben und wohl auch zahlenmäßig nicht wirklich nennenswert waren. Einfach gesagt, die Reise hat auf mich einen katholischen Eindruck hinterlassen in seiner besten Art und Weise!
Weiter lesenPapstbesuch, ein erster Eindruck aus der Ferne

23. September 2011 / / Kirche

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Herr Bundestagspräsident!
Frau Bundeskanzlerin!
Herr Bundesratspräsident!

Meine Damen und Herren Abgeordnete!

Es ist mir Ehre und Freude, vor diesem Hohen Haus zu sprechen – vor dem Parlament meines deutschen Vaterlandes, das als demokratisch gewählte Volksvertretung hier zusammenkommt, um zum Wohl der Bundesrepublik Deutschland zu arbeiten. Dem Herrn Bundestagspräsidenten möchte ich für seine Einladung zu dieser Rede ebenso danken wie für die freundlichen Worte der Begrüßung und Wertschätzung, mit denen er mich empfangen hat. In dieser Stunde wende ich mich an Sie, verehrte Damen und Herren – gewiß auch als Landsmann, der sich lebenslang seiner Herkunft verbunden weiß und die Geschicke der deutschen Heimat mit Anteilnahme verfolgt.

Weiter lesenPapstrede vor dem Bundestag im Wortlaut